Spezifische Risikofaktoren für das Auftreten eines Nabelschnurvorfalls waren einer schwedischen Studie zufolge bei einer Amniotomie eine vorausgehende Sectio und ein Polyhydramnion sowie bei einem spontanen Blasensprung ein höheres Lebensalter der Mutter sowie eine Herkunft außerhalb der EU. Foto: © Andrei/stock.adobe.com
Ein Nabelschnurvorfall zählt zu den schweren geburtshilflichen Komplikationen. Eine Kompression der Nabelschnur zwischen dem kindlichen Köpfchen und dem mütterlichen Becken kann zu einer kindlichen Hypoxie führen. Daher erfordert ein Nabelschnurvorfall ein sofortiges Erkennen und Eingreifen, um die Gesundheit des Kindes zu erhalten. Besonders wichtig ist ein vorausschauendes Vermeiden des Nabelschnurvorfalls. Hierzu wurde kürzlich eine retrospektive Datenanalyse in Schweden durchgeführt.
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