» Neben der Freude über das Kind berichtete die Klientin auch von dem Unbekannten, das sie in ihrer Tochter sah: ›Sie sieht mir überhaupt nicht ähnlich, manche Gesichtszüge sind mir richtig fremd‹. « Foto: © Rainer Unkel/imago

Eine Frau, die ein Kind nach Eizellspende geboren hat, entwickelt sechs Jahre danach hypochondrische Panikattacken, die sich zuerst auf ihre Tochter und dann auf sie selbst beziehen. In einer Psychosomatischen Tagesklinik geht sie ihrer Angststörung auf den Grund und findet zu einem aufrichtigen Umgang mit der Leihmutterschaft. 

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