Abbildung 1: Das Verhältnis der Pulsatilitätsindizes (PI) der Aa. cerebri mediae und der A. umbilicalis wird durch die cerebroplazentare Ratio angegeben. Durch sie kann eine Umverteilung des fetalen Kreislaufs zugunsten einer vermehrten Perfusion lebenswichtiger Organe wie des Gehirns detektiert werden (Brain sparing effect). Eine niedrige cerebroplazentare Ratio (CPR) <10. Perzentile gilt als Zeichen einer Hypoxie und ist mit einem erhöhten Risiko für ein schlechteres Outcome verbunden. Illustration: © Birgit Heimbach
Ein Begriff, der im Rahmen der Überwachung der Feten immer wieder auftaucht, ist die CPR – die cerebroplazentare Ratio. Doch was steckt hinter diesem Begriff und wie ist seine Wertigkeit? Ein Blick auf die Forschungslage.
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