Auch im Kreißsaal sollte ein Hygieneplan nicht fehlen. Foto: © Michael Plümer
In der Geburtshilfe sind die Anforderungen an die Hygiene hoch, zum Beispiel um typische Eitererreger wie Staphylokokkus aureus zu bekämpfen, ein grampositives, fakultativ pathogenes Bakterium. Die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention des Robert Koch-Instituts empfiehlt für den hygienischen Umgang mit Medizinprodukten eine Klassifizierung, die den meisten Hebammen nicht so geläufig ist.
Abbildung: Risikobewertung und Einstufung von Medizinprodukten vor der Aufbereitung
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