Bei einer KiSS-Behandlung wird in Sekundenschnelle im richtigen Moment am Übergang des Kopfes zum Hals manipuliert – in der meist durch das Röntgenbild vorgegebenen Richtung und Stärke.
Foto: © Heiner Biedermann
Ein Baby, das den Kopf schief hält oder sich nach hinten überstreckt, hat oft eine Kopfgelenk-induzierte Symmetrie-Störung – kurz KiSS. Was zeichnet dieses Krankheitsbild aus, welche Therapieformen gibt es und wie ist die Rolle der Hebamme bei der Betreuung betroffener Kinder und ihrer Familien?
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