OP-Wunde, vier Tage nach der laparaskopischen Pyloromyotomie Foto: © Peggy Seehafer
Damit sich das Stillen gut einpendelt, braucht es oft Zeit und Geduld, die eine oder andere Träne und auch mal spuckende Kinder. Doch was, wenn mehr dahintersteckt? Ein Fallbericht.
Eine 29-jährige Erstgravida, Nullipara, zunächst ohne anamnestische Belastung, bekam ihr Kind am erwarteten Termin aufgrund einer persistierenden Beckenendlage per Sectio.
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