»Childbirth«, 1939 (oil on canvas, 76,2 x 101 cm, Courtesy Victoria Miro Gallery, London): Alice Neel zeigt ihre Zimmer­nachbarin im Krankenhaus während der Wehen. Sie wollte die Geburt als wahrhaftige Lebenserfahrung schildern, ohne Zensur. © Estate of Alice Neel. Reproduktion: Birgit Heimbach

Alice Neel verarbeitete in ihrem Werk immer wieder eigene Schicksale und Verluste, die sie als gewaltsam erlebte. Als Künstlerin des amerikanischen Realismus emanzipierte sie sich aus alten Frauenrollen, wurde zur Feministin, verließ dabei aber nie das Thema Schwangerschaft und Mutterwerden. (siehe auch DHZ 12/2017, Seite 96ff.)

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