Bei etwa 15 Prozent aller eineiigen Zwillinge kommt es zu einer lebensbedrohlichen Verschiebung des Blutvolumens, dem Zwillingstransfusionssyndrom: Eines der Kinder hat zu viel, das andere zu wenig Blut. Nur wenn die Störung rechtzeitig erkannt wird, ist sie erfolgreich zu behandeln.
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