Fingerdicke Gefäße laufen durch die Eihäute der Plazenta mit einer Insertio Velamentosa. Foto: © Sabrina Hegemann
Eine Hebamme betreut im Geburtshaus eine Frau, die einen unauffälligen Schwangerschaftsverlauf hat. Einzig ihre vorherige Geburt gibt Anlass zur Vorsicht, denn sie musste in die Klinik verlegt werden und ihr Kind kam per Kaiserschnitt zur Welt. Trotz der Risiken einer Vaginalgeburt nach Sectio verläuft die Geburt des Kindes ohne Aufregung. Dann kommt die Plazenta – und die Hebamme traut ihren Augen nicht.
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