Die Stimmungen im Mutter-Kind-Dialog werden oftmals mit Naturereignissen verglichen, die Ängste und Sorgen bildlich verdeutlichen. Foto: © imago/Blickwinkel
Aus Ablehnung wird Einverständnis. Das Beispiel von Sonja zeigt den Weg vom angstbesetzten und lange unerfüllten Kinderwunsch über eine dramatische Schwangerschaft zur vertrauensvollen Mutterschaft. Durch den Mutter-Embryo-Dialog kann sie ihren Leib zum Resonanzkörper für ihre Kinder gestalten. Hier zeigt sich, dass diese Form des inneren Dialogs nicht nur eine Methode ist, die Chancen für eine Schwangerschaft zu erhöhen. Sie kann auch einen präventiven und therapeutischen Beitrag zur seelischen und körperlichen Gesundheit leisten.
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