Auch Väter müssen das Geburtserlebnis verarbeiten – werden allerdings in einer Situation großer Verunsicherung nur selten adäquat aufgefangen. Foto: © westend61/imago

In früheren Zeiten erhielten auch Väter in der Wochenbettzeit eine Pause von den Versorger-Pflichten. Eine Rückbesinnung wäre durchaus wünschenswert, damit sich junge Väter psychisch auf ihre neue Rolle einstellen können. Nicht selten stehen sie unter großem Druck und erleben mehr als einen Baby-Blues. Was können Hebammen tun, um dies zu erkennen und zu helfen? 

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