Gerade beim ersten Kind möchten sich viele Väter mehr an der Versorgung beteiligen, sie sind aber unsicher und brauchen mehr praktische Anleitung. Foto: © ManuPadilla/stock.adobe.com

Weltweit wird die Rolle des Vaters rund um die Geburt eines Kindes wenig beachtet. Dabei belegen zahlreiche Studien, dass eine aktive Einbindung des Vaters positive Effekte auf die psychische Gesundheit der Mutter sowie auf Entwicklungs- und Gesundheitsoutcomes des Kindes haben kann.

Insbesondere nach der Geburt des ersten Kindes zeigen Väter eine erhöhte Bereitschaft, sich an der Versorgung zu beteiligen. Sie berichten jedoch gleichzeitig über spezifische Belastungen und häufig unzureichende Unterstützungsangebote.

Wie gelingt die Einbindung beim ersten Kind?

Vor diesem Hintergrund fragte in Australien eine integrative Literaturrecherche: Wie können Väter nach der Geburt des ersten Kindes in die perinatale Erstversorgung eingebunden werden und welche Faktoren tragen dazu bei, dass diese gelingt oder behindert wird?

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