Gemeinsames Schlafen bietet einem Säugling eine ›multisensorische‹ Stimulation.
Foto: © Katharina Scholz
Dass ein Baby im eigenen Bett durchschläft, gilt in westlichen Kulturen als erstrebenswert – doch diese Vorstellung ist historisch und global keineswegs selbstverständlich. In vielen Gesellschaften ist das nächtliche Zusammenschlafen von Mutter und Kind die Norm und dient nicht nur der Bedürfnisregulation, sondern auch der Sicherheit und Bindung. Gibt es Empfehlungen für ein ideales »Schlafarrangement« in den Familien?
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