Vor allem die respektvolle und frauenzentrierte Begleitung kann das Empfinden einer eingeleiteten Geburt positiv prägen. Foto: © globalmoments/stock.adobe.com

Eine Geburtseinleitung aufgrund der Überschreitung des errechneten Geburtstermins wird europaweit spätestens nach 42+0 Schwangerschaftswochen empfohlen. Grundlage hierfür sind Studien, die eine erhöhte perinatale Mortalität im Zusammenhang zu einem weiter abwartenden Vorgehen aufzeigen. Während klinische Leitlinien bislang primär den Fokus auf die Effektivität und Sicherheit legen, ist wenig dazu bekannt, wie Gebärende selbst dieses Vorgehen erleben. Hierzu wurde kürzlich eine systematische Übersichtsarbeit und Meta-Synthese in Dänemark durchgeführt.

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