Regelmäßiger Verzehr jodreicher Lebensmittel trägt in der Schwangerschaft zu einer guten Basisversorgung bei. Foto: © artemidovna/stock.adobe.com
Bei Schwangeren und Stillenden können Jodmangel, maternale Hypothyroxinämie und endokrine Umweltstoffe die neurokognitive Entwicklung des Kindes beeinträchtigen. Der Arbeitskreis Jodmangel fasst Empfehlungen aktueller Übersichtsarbeiten zur Ernährung, Supplementierung und Vorbeugung zusammen.
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