Erleben sich die HelferInnen in einer Notsituation als nicht wirksam, kann ihr Selbst- und Weltbild derart erschüttert werden, dass dies eine sekundäre Traumatisierung auslösen kann. Foto: © Kerstin Pukall
Hebammen und Geburtshelfer sind Belastungen ausgesetzt, in denen ihr Mitgefühl überstrapaziert werden kann. Vor allem wenn sie eigene traumatische Situationen zuvor nicht verarbeitet haben, können sie durch ihre Arbeit sekundäre Traumatisierungen erleiden. An welchen Symptomen ist diese Belastungsstörung zu erkennen? Und wie kann man sich davor schützen?
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