In der Muttermilch finden sich das Hormon Melatonin und dessen Vorstufe Tryptophan, im Buchstabencode der Aminosäuren mit W bezeichnet. Beide fördern den zirkadianen Rhythmus des Säuglings und unterstützen damit den nächtlichen Schlaf. Melatonin fördert zudem das Wachstum der Bifidobakterien im Darm.
Illustration: © Birgit Heimbach
Muttermilch ist mehr als eine Nährstoffquelle. Ihre dynamisch wechselnde Zusammensetzung an bioaktiven Komponenten macht sie zu einem fein abgestimmten, tageszeitabhängigen Signalsystem.
Jetzt weiterlesen mit DHZ+
1,- Euro für 4 Wochen
- freier Zugriff auf alle DHZ+-Artikel auf staudeverlag.de/dhz
- inkl. aller ePaper-Ausgaben der DHZ und der Elterninfos
- Zugriff auf das DHZ-Archiv auf dhz.de
- jederzeit kündbar

