Nachdenklicher Rückblick am Kongressende: Es gab leider nur wenige Vorträge aus der Hebammenwissenschaft. Foto: © Katja Baumgarten

Von Künstlicher Intelligenz und Telemedizin in der Geburtshilfe über den Niedergang des einst vorbildlichen britischen Gesundheitssystems bis zu Vorschlägen für eine nachhaltige Fehlerkultur: Der 32. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin (DGPM) brachte interessante Themen aufs Podium.  

Der Leitgedanke »Ein Ziel. Viele Wege.« führte vom 10. bis 13. Dezember 2025 rund 1.400 Teilnehmer:innen zum 32. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin (DGPM) ins Estrel Kongresszentrum nach Berlin-Neukölln. Expert:innen aus Geburtshilfe, Neonatologie, Pränataldiagnostik und angrenzenden Disziplinen präsentierten neueste Forschungsergebnisse, Diskussionsbeiträge auf Podien sowie zahlreiche wissenschaftliche Poster. Eingeladen hatte Kongresspräsident Prof. Dr. Sven Kehl, Professor für Geburtshilfe und Perinatalmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). »Wie soll die Zukunft der maternalen und feto-neonatalen Gesundheit gestaltet werden?«, war eine der zentralen Fragen.

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