Imogen Minton, Leonie Friedrich, Cato Warm und Kjell Bühler vom queerfeministischen Hebammen*kollektiv Cocoon: »Dass wir da sind, erlaubt uns, lauter zu werden und auf Probleme aufmerksam zu machen. Das ist schön.« Foto: © Ronni Shend

In einem Kokon findet eine Transformation statt. Er selbst bietet lediglich den Raum für das Wesen darin, das die Arbeit leistet. Diese Metapher gefiel den Hebammen*, die das queer-feministische Hebammen*kollektiv in Berlin gründeten. Sie nannten es Cocoon. Das Kollektiv bietet nicht nur den queeren Familien einen Schutzraum, sondern auch den Betreiber*innen.

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