Eine zugewandte, effiziente Kommunikation kann eine Menge Stress aus dem Ablauf nehmen. Foto: © Michael Plümer

In der Geburtshilfe samt Geburtsvorbereitung und Wochenbettbetreuung kann es ganz schön stressig zugehen. Der Terminkalender ist prall gefüllt und trotzdem nicht alles planbar. Babys, die auf die Welt wollen, kennen keinen Acht-Stunden-Tag. Kurzfristig muss Stress nicht schlecht sein, sondern kann sogar aktivierend wirken. Aber wenn er zum Dauerzustand wird, leiden Leistungsfähigkeit, Energie und Gesundheit.

Wann aus einer Herausforderung eine Überforderung wird und wann eine Anspannung unangenehm, das empfindet jeder Mensch anders. Für die psychische Balance spielen nicht nur die einwirkenden Stressfaktoren eine Rolle, sondern auch die Ressourcen, die man ihnen entgegensetzen kann (siehe Abbildung 1). Um Stress zu reduzieren und zu bewältigen, sollten Hebammen Strategien suchen und erlernen, um Belastungen zu senken und Ressourcen zu stärken.

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