»Indem wir die persönliche, institutionelle und machtkritische Dimension gleichzeitig in den Blick nehmen, sichern wir die mentale Gesundheit von Hebammen.« Foto: © iStock.com/mapodile
Der geburtshilfliche Alltag bewegt sich zwischen berührenden Momenten und hoher fachlicher wie emotionaler Belastung. Systemische Supervision kann einen professionellen Reflexionsraum schaffen, der Teamdynamiken, institutionelle Rahmenbedingungen und individuelle Belastungen gleichermaßen berücksichtigt. Wie kann Supervision die Handlungsfähigkeit von Hebammen stärken?
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