Vorurteile begleiten das Denken eines jeden Menschen. Offenheit und Akzeptanz kann trainiert und damit auch das eigene Selbstbewusstsein gestärkt werden. Foto: © Felizitias Fichtner
Menschen nach äußeren Merkmalen in Gruppen einzuordnen, ist normal und alltäglich. Negative Vorurteile können dann als „sich selbst erfüllende Prophezeiung“ einen Teufelskreis in der Kommunikation auslösen. Und positive Vorurteile bewirken auf dieselbe Weise einen begünstigenden Kreislauf. Im Kreißsaal gilt es, sich die Bedeutung von Stereotypen bewusst zu machen. Ziel ist es, die Kommunikation in Übergaben und im Umgang mit den Klientinnen so weit wie möglich von Vorurteilen zu befreien.
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