Eine bessere Medizin für die Frau vorzustellen war das Ziel der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG), die Anfang Oktober GeburtshelferInnen nach München zu ihrem 59. Kongress eingeladen hatte. Erfolgreiche Prävention, vertiefte Diagnostik und individualisierte Therapiekonzepte lagen dabei im Fokus. Ob sich operative Gynäkologie, Endokrinologie, Reproduktionsmedizin, Pränatal- und Geburtsmedizin, Psychosomatik und Gesundheitspolitik dem erklärten Ziel nähern, lässt sich durchaus kritisch betrachten.

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