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Familienhebammen können in Krankenhäusern als Lots:innen im Rahmen der Frühen Hilfen tätig sein. Am Beispiel von Nordrhein-Westfalen zeigt eine Studie, wie die Lotsendienste umgesetzt werden und warum sie sowohl für die Eltern als auch die Krankenhausmitarbeitenden gewinnbringend, hilfreich und entlastend wirken.
Die meisten Kinder kommen in Krankenhäusern zur Welt. Hier kann Familien ein stigmafreier Zugang zu den Frühen Hilfen eröffnet werden. Diese Schlüsselrolle übernehmen vielfach Lotsendienste, die psychosozial belastete Eltern früh auf die Angebote der Frühen Hilfen aufmerksam machen. Das betrifft zum Beispiel Familien mit finanziellen Sorgen, Verständigungsschwierigkeiten oder psychisch erkrankten Elternteilen. Bei Bedarf können die Lotsendienste Unterstützungsangebote wie Nachsorge-Hebammen und Beratungsstellen vermitteln.
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