Wurden früher insbesondere Geburtstrauma und intrapartale Asphyxie als führende Ursachen schwerer neurologischer Schädigungen angesehen, belegen große Studienkollektive, dass diese häufig schicksalhaften Ereignisse vermutlich nur für zehn Prozent der Fälle von infantiler Zerebralparese und weniger als 15 Prozent der Fälle von mentaler Retardierung verantwortlich sind. Jedoch könnte man durch gezielte Strategien noch weitere dieser Schicksale vermeiden helfen.

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