Bei einer Pylorusstenose kann der Mageninhalt nicht weiter in den Dünndarm fließen – daher spucken die Kinder die Nahrung wieder aus. Foto: © LoloStock/stock.adobe.com

Die Pylorusstenose ist eine seltene Erkrankung. Ihr Leitsymptom – das schwallartige Ausspucken der Nahrung – wird oft als starkes »Bäuern« fehlinterpretiert. Was passiert im kindlichen Körper und wie können Hebammen physiologisches Spucken von pathologischem unterscheiden?

Die hypertrophe Pylorusstenose ist eine Erkrankung des Magenpförtners, also des Magenmuskels, der den Magen zum Zwölffingerdarm hin abschließt. Dieser Muskel ist normalerweise dafür zuständig, zur weiteren Verdauung portionsweise Inhalt des Magens in den Dünndarm fließen zu lassen.

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