Viele geburtshilfliche Abteilungen können sich schon als Hochzuverlässigkeitsorganisationen bezeichnen. Foto: © pla2na/stock.adobe.com
Das klinische Risikomanagement hat seinen Ursprung in der Geburtshilfe, seit diese in den Fokus der Versicherungsgesellschaften und Qualitätsanalysen geriet. Als Hochrisikodisziplin ist sie durch ein hohes Maß an strukturellen Sicherheitsmaßnahmen gekennzeichnet. Auch die Weltgesundheitsorganisation hat global eine Initiative zur Förderung der Patient:innensicherheit etabliert. Die Standards sind hoch und müssen stetig weiter entwickelt werden.
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