Zwei Stoffe spielen beim PPCM eine Rolle, hier symbolisch veranschaulicht. Links: Prolaktin, das Entzündungsprozesse verstärkt und Gefäße schädigt. Rechts: Meist ist der Hormonspiegel des Brain Natriuretic Peptide erhöht, das die Herzmuskelzellen bei der Dehnung der Kammern bilden. Foto: © Markus Heimbach
Eine peripartale Kardiomyopathie ist eine schwerwiegende Erkrankung, die das Leben der Mutter in Gefahr bringt. Auf den ersten Blick ist sie nicht eindeutig von normalen Beschwerden der Schwangerschaft oder des Wochenbetts zu unterscheiden. Worauf sollten Hebammen achten und wann ist es Zeit, die Frau in eine Klinik zu schicken?
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