Die Symptome einer drohenden und die tatsächlich eingetretene Frühgeburt stehen am Ende eines pathophysiologischen Prozesses. Dieser wurde bislang ungenügend verstanden. So verwundert es nicht, wenn bisherige Präventions- und Therapiestrategien unzureichende Erfolge in der Vorbeugung der Frühgeburtlichkeit gebracht haben. Die bio-psycho-sozialen Zusammenhänge zu kennen, ist eine Grundlage für die primäre Prävention der Frühgeburt.

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