Foto: © Markus Heimbach
Der Verlauf einer Autoimmunerkrankung lässt sich schwer voraussagen. Schwangere mit dieser Diagnose haben ein höheres Risiko für Komplikationen. Mit Hilfe von SpezialistInnen lässt sich eine Schwangerschaft aber planen und kompetent ärztlich betreuen. Entsprechend erprobte Medikamente können Beschwerden lindern und die Risiken für die Mutter und das ungeborene Kind mindern.
Jetzt weiterlesen mit DHZ+
1,- Euro für 4 Wochen
- freier Zugriff auf alle DHZ+-Artikel auf staudeverlag.de/dhz
- inkl. aller ePaper-Ausgaben der DHZ und der Elterninfos
- Zugriff auf das DHZ-Archiv auf dhz.de
- jederzeit kündbar
