„Why Mothers Die“ ist der eindrückliche Titel einer englischen Studie der Confidential Enquiries into Maternal and Child Health (CEMACH). Sie ist in Auszügen in drei Teilen in der DHZ 7/2006 und 9/2006 veröffentlicht. Es ging darin um die Ursachen von Müttersterblichkeit und das Handlungspotenzial von Hebammen, um mütterliche Todesfälle zu verhindern. Im letzten Teil der Studie werden Hinweise gegeben, wo Hebammen soziale Faktoren in die Vor- und Nachsorge von Müttern und ihren Familien stärker integrieren sollten. Auf deutsche Verhältnisse lässt sich vieles übertragen.

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