Die Plazenta ist nicht Barriere, sondern Schleuse: Durch sie werden aktiv und in beiden Richtungen Zellen zwischen Mutter und Kind ausgetauscht. Abbildung: Archiv Dirk Leinweber
Als Mikrochimärismus bezeichnet man, wenn Zellen der Mutter in der Schwangerschaft zum Kind oder umgekehrt gelangen. Beides ist möglich und kann unter Umständen lebenslange gesundheitsstiftende oder krank machende Folgen haben. Erste fetale Zellen lassen sich bereits ab der sechsten Schwangerschaftswoche bei der Mutter entdecken – Tendenz steigend.
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