Mit einem Dringlichkeitsantrag fordern CSU-Fraktion und Freie Wähler eine schnelle Evaluierung des Hebammenhilfevertrags. Ziel ist eine faire Vergütung und der Schutz des Geburtshilfesystems, das für Familien in ganz Bayern unverzichtbar ist.

»Die aktuelle Fassung des Hebammenhilfevertrags entspricht nicht den praktischen Anforderungen der geburtshilflichen Versorgung in unserem Land. Er erschwert eine ausreichende, zweckmäßige und wirtschaftliche Versorgung mit dringend benötigten Hebammenleistungen. Dass der neue Vertrag ausgerechnet die Beleghebammen finanziell schlechter stellt, ist nicht hinnehmbar. […]«, sagte Klaus Holetschek, Vorsitzender der CSU-Landtagsfraktion.

Quelle: CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, 5.2.2026 · DHZ