Luise Janning möchte ihre Erfahrungen als Hebamme in Honduras nicht missen. Fotos: © privat
Vier Monate als Hebamme in Honduras. Das mittelamerikanische Land gilt als korrupt und gefährlich. Und die Geburtshilfe dort ist von vielen unnötigen Interventionen geprägt. Doch Erfahrungen zu sammeln im Missionskrankenhaus „Berg des Lichts“, ist dann doch wie Arbeiten in einem abgeschirmten Idyll – mit tiefen Einblicken in die Kultur des Gebärens. Ein Bericht.
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