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Von Bianca Niermann | DHZ 03/2016
Schlafcoaching

Es gibt kein Patentrezept

Schlafcoaches sehen im umfassenden Blick auf die Familienstruktur den Schlüssel dazu, dass Babys ein- und durchschlafen lernen. Sie bauen auf den Stärken der Kinder und den Ressourcen der Eltern...
Von Monika Hauser | DHZ 03/2016

„Das Wichtige ist, dass ich lebe.”

Welchen Einfluss haben Vergewaltigung und sexualisierte Gewalt im Krieg auf das Leben der Überlebenden, auf ihr psychisches Wohlbefinden, ihre Gesundheit, ihre Beziehungen und auf Familiensysteme?.....
Von Monika Hauser | DHZ 03/2016
Langzeitfolgen von Kriegsvergewaltigungen

Friedensarbeit

Die Gründerin der Frauenrechtsorganisation medica mondiale berichtet von ihren Erfahrungen und aktuellen Studien zu Langzeitfolgen von Kriegsvergewaltigungen: Um die fortgesetzte Spirale von...
Von Dorothea Rüb | DHZ 03/2016
Dolmetschen

Verständigung per Video

An den geburtshilflichen Abteilungen in Klagenfurt und Villach wird seit kurzem Videodolmetschen eingesetzt. Die Österreichische Hebammen Zeitschrift hat mit den beiden leitenden Hebammen Beate...
Von Wibke Bohny | DHZ 03/2016
Versorgung von geflüchteten Frauen

Sprechstunde im Zelt

Das Women´s Health Team ist eine erfolgreiche Initiative zur Verbesserung der medizinischen Versorgung von geflüchteten Frauen in Hamburg. Hebammen und Gynäkologinnen bieten in den...
Von Katja Baumgarten | DHZ 03/2016
Editorial

Familienerbe und Empfindungsschatz

Mit Familiengeschichten von Krieg, Not und Flucht bin ich aufgewachsen. Von Kindheit an und bis ich selbst längst Mutter war, hörte ich gebannt und betroffen immer mehr Details „von früher“....
Von Matthias Diefenbacher | DHZ 03/2016
Asylrecht

Hebammenhilfe steht jedem zu

Viele Hebammen begleiten geflüchtete Frauen und ihre Familien. Asylbewerberinnen haben einen Anspruch auf Hebammenhilfe. Die öffentlichen Leistungen, insbesondere bei Krankheit, Schwangerschaft...
Von Gudrun von der Ohe | DHZ 03/2016
Tuberkulose

Stillen ist unbedenklich

Asylsuchende sind stärker als andere in Deutschland gefährdet, an Tuberkulose zu erkranken. Die Diagnose ist bei den Infizierten nicht einfach und die Therapie dauert lange. Hebammen sollten bei...
Von Dr. Helmut Jäger | DHZ 03/2016
Genitale Verletzungen und Vernarbungen

Vertrauen statt Mitleid

Frauen aus einigen afrikanischen Ländern haben genitale Beschneidungen erlitten, die zu gynäkologischen Erkrankungen und geburtshilflichen Komplikationen führen können. Bei ihnen müssen...
Von Maren Borgerding | DHZ 03/2016
Personalknappheit in den Kliniken

„Es muss Schluss sein …!“

Interview mit Susanne Steppat, Präsidiumsmitglied im Deutschen Hebammenverband, zur aktuellen Situation in Deutschlands Kreißsälen. Die Beirätin für die angestellten Hebammen im DHV prangert...
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