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Von Dr. Helmut Jäger | DHZ 02/2016
Das Mikrobiom des Menschen
Die Artenvielfalt schützen
Auf den Anfang kommt es an. Das gilt auch für die Phase der frühkindlichen Entwicklung des Nerven- und Immunsystems. Störungen der Kommunikation zwischen Mikrobiom und Immunsystem sind in dieser...
Von Peggy Seehafer | DHZ 02/2016
Ist der Vierfüßlerstand eine aufrechte Gebärhaltung?
Der Begriff aufrechte Gebärhaltung wird zwar inflationär verwendet, ist aber bisher nur unzureichend definiert. Das erschwert die Vergleichbarkeit von Studienergebnissen, zum Beispiel zu...
Von Dr. phil. Beate Ramsayer | DHZ 02/2016
Die äußere Wendung
Mehr Wissen um die Wirkung
Befindet sich das Kind vor der Geburt in Beckenendlage, kann die äußere Wendung eine Option sein. Deren Möglichkeiten sollten Hebammen gut kennen, um Frauen umfassend aufklären zu können und...
Von Dr. Oliver Tolmein | DHZ 02/2016
Gesetzeslage um den späten Abbruch
Ist das Inklusion?
Öffentlich wird kaum über späten Schwangerschaftsabbruch und Fetozid gesprochen. Doch die Zahlen der späten Abbrüche steigen. Den rechtlichen Rahmen bildet das Strafrecht mit dem...
Von Matthias Diefenbacher | DHZ 02/2016
Rechtliche Definitionen am Lebensbeginn
Juristische Gratwanderungen
Späte Schwangerschaftsabbrüche stellen dann ein strafrechtliches Problem dar, wenn unklar ist, ob es sich bei der Tat „noch“ um einen Schwangerschaftsabbruch oder „schon“ um ein...
Von Malene Grene Sich | DHZ 02/2016
Klinische Betreuung in der Krise
Der Zweifel als Freund
Eine dänische Hebamme berichtet von ihrer Arbeit auf einer kleinen geschützten Station, die auf peripartale Verluste spezialisiert ist. Hier finden die Paare einen geschützten Raum, Zeit und...
Von Franziska Maurer | DHZ 02/2016
Benennen, was ist
Die Nachricht einer schwerwiegenden Diagnose ihres ungeborenen Kindes erschüttert die Eltern und löst eine tiefe Verunsicherung aus. Die innere Not und der Druck von außen, etwas entscheiden zu...
Von Marlen Hugentobler | DHZ 02/2016
Die Hebamme als Lebens- und Trauerbegleiterin
Im Tod dem Leben begegnen
Zwei Hebammen mit der Zusatzausbildung zur Lebens- und Trauerbegleiterin stehen in der Frauenklinik des Universitätsspitals Bern zur Verfügung. Sie bieten eine Erstberatung für Eltern, die die...
Von Marlen Hugentobler | DHZ 02/2016
„Ein Teil der Familie“
Im Sommer 2015 hat ein Paar die Erstberatung der Hebamme und Trauerbegleiterin Ursula Burren von der Frauenklinik in Bern in Anspruch genommen. Die beispielhafte Geschichte zeigt die Arbeitsweise...
Von Annemarie Maurer | DHZ 02/2016
Mut gefordert
Die Klinikseelsorge ist gefragt, wenn Eltern nach einer pränatalen Diagnose entscheiden müssen, ob sie ihr behindertes oder vielleicht nicht lebensfähiges Kind austragen oder abtreiben lassen...
