Ute Lange

ist Hebamme und Sozialwissenschaftlerin (M.A.). Sie arbeitet als Stipendiatin in der Graduiertenförderung der Hochschule Osnabrück im Forschungsschwerpunkt IsQua in Kooperation mit der Universität Witten/Herdecke. Seit 2011 ist sie Vertreterin der Hebammenverbände DHV und BfHD im Network of European Midwifery Regulators (NEMIR).

Beiträge in der DHZ

Von | DHZ 10/2013
NEMIR – Network of European Midwifery Regulators

Einfluss nehmen in Europa

Vom Network of European Midwifery Regulators (NEMIR) haben möglicherweise noch nicht so viele Hebammen gehört. Was ist das für ein Gremium, welche Ziele verfolgt es und wer ist aus Deutschland...

Ein neuer Verlaufsbogen für die frühe Eröffnungsphase

Wie sieht die Hebammenbetreuung in der frühen Eröffnungsphase aus? Die hier vorgestellte Studie widmet sich der Latenzphase. Um diesen Prozess besser zu dokumentieren, wurde ein neuer Verlaufsbogen...
Von | DHZ 11/2011

HIV-Patientinnen bei der Hebamme

HIV-Infizierte begegnen immer noch Tabus und Vorurteilen. Auch Hebammen reagieren oft irritiert und hilflos, wenn sie erfahren, dass eine von ihnen betreute Frau diese Diagnose bekommen hat. Wie alle....
Von | DHZ 06/2008
Internationale Hebammenarbeit

Inspiration garantiert!

Ein globalerer Blick auf die Gesundheit der Familie ist auch an der Hebammenarbeit nicht vorbeigegangen. So gehört die Mitarbeit in internationalen Gremien zunehmend zu einem wichtigen und bereichernd...
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