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Prof. Dr. Dipl. med. päd. Sabine Striebich
war elf Jahre als Hebamme in der psychosomatisch geleiteten Klinik DRK Westend in Berlin angestellt und zusätzlich freiberuflich tätig. Von 2008 bis 2013 studierte sie Diplom-Medizinpädagogik an der Charité Berlin und war anschließend Lehrerin für Hebammenwesen an der Charité und Gastdozentin für Hebammenwissenschaft an der Evangelischen Hochschule Berlin. Von 2016 bis 2021 war sie für die Qualitätssicherung von Gesundheitsinformationen im Portal Familienplanung bei der BZgA tätig. Von 2017 bis 2021 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in Halle a.d. Saale bei der klinischen Studie »Be-Up« und wurde 2020 an der MLU zum Thema »Große Angst vor der Geburt« promoviert. 2022 wurde sie Professorin für Hebammenwissenschaft an der HAW Hamburg. 2023 wurde sie an die MLU berufen. Seit 2009 ist sie aktiv im Arbeitskreis Frauengesundheit und vertritt dort die Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaft (DGHWi).
Quelle: DHZ 10/2023
Beiträge in der DHZ
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Geschlechtersensible Sprache in der Hebammenarbeit
Gerecht und sichtbar?
Wie viel sprachliche Geschlechterneutralität verträgt sich mit der Schutzbedürftigkeit von Müttern und Kindern und wie können die Bedürfnisse von Personen mit trans*, queerer,...
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DHZ 12/2020
Die Angst bewältigen
Aus einer Dissertation zu Bedürfnissen und Wünschen Schwangerer mit großer Angst vor der Geburt ist ein evidenzbasierter Leitfaden entstanden: Wie sind die Frauen zu erkennen, die unter großer...
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DHZ 02/2019
Leitlinie evidenzbasierte Gesundheitsinformation
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Eine neue Leitlinie soll die Versorgung mit qualitativ hochwertiger Gesundheitsinformation sicherstellen und damit informierte Entscheidungen befördern. Sie enthält klare Handlungsempfehlungen, die...