Nina Knape

ist Hebamme und Dipl.-Kauffrau (FH). Seit Ende 2006 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Verbund Hebammenforschung an der Hochschule Osnabrück beschäftigt. Als Stipendiatin der VW-Stiftung ist sie im Rahmen ihrer Dissertation für den Themenschwerpunkt „Auswirkungen von Arbeitsbelastung und Betreuungsdichte auf die Ergebnisqualität in der klinischen Hebammenarbeit“ verantwortlich.

Beiträge in der DHZ

Berufshaftpflichtversicherung

„Der Klapperstorch bringt keine Lösung …“

Durch die Kündigung der Haftpflichtversicherung seitens der Versicherer fühlen sich viele Hebammen existenziell bedroht. Werdende Mütter stellen sich die Frage, ob sie zukünftig Hebammen für die...
Stellungnahme der DGHWi

Gekonntes Nichtstun

Kein Eingriff ohne eine wissenschaftliche Rechtfertigung. Vielmehr gilt in der Geburtshilfe die Kunst der meisterlichen Zurückhaltung. Die Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaft e.V....

Hebammenkreißsaal – finanzierbar und sicher?.

Eine Studie der Hochschule Osnabrück hat Kosten, Nutzen und Qualität von Geburten im Hebammenkreißsaal und im üblichen Kreißsaalmodell verglichen. Sie kommt zu dem Schluss, dass ein...
Von | DHZ 07/2007
Marketing im Kreißsaal

Du bist das Krankenhaus!

Marketing im Krankenhaus ist keine kurze marktschreierische Aktion, sondern ein langfristig, strategisch bedachter Masterplan, der darüber entscheidet, wohin das Krankenhaus auf die Dauer steuert. Dab...
Von | DHZ 06/2007

Blick aus der Vogelperspektive

Stellenabbau, Wirtschaftspläne, Budgetverhandlungen – die Liste der Abstimmungen im Krankenhaus ist lang. Angestellte Hebammen im Kreißsaal, auf Station oder in der Ambulanz werden bei diesen Begriffli...
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