Es gibt viele Gelegenheiten und Gründe, das Gebären mit Hilfe von Medikamenten zu optimieren, und etliche Wirkstoffe, die dafür zur Verfügung stehen. Wehen werden von Geburtshelfer:innen oft als unregelmäßig oder unzureichend empfunden. Doch welche Medikamente kommen dabei zum Einsatz, und welche Wirkungen und Nebenwirkungen sind zu beachten?  

Wie soll eine »gute« Geburt ablaufen? Wie schnell oder langsam darf eine Geburt sein? Und aus welchem Blickwinkel sprechen wir dann? Aus der Sicht der Gebärenden, aus der Sicht der Hebamme oder der Ärzt:in?

In diesem Workshop blicken Sie gemeinsam mit Christiane Schwarz zunächst auf die Wehenphysiologie. Warum sind Wehen aus Sicht der Geburtshelfer:innen häufig zu spät, zu früh, zu heftig, zu schwach, zu oft, zu selten oder zu unregelmäßig? Es scheint, als würde es schwer sein für die Wehen, es den Geburtshelfer:innen recht zu machen …

Und wenn dann tatsächlich eingegriffen wird, um die Wehen zu beeinflussen? Christiane Schwarz geht an diesem Tag auf die Medikamente ein, die in diesem Kontext häufig eingesetzt werden. Und beleuchtet kritisch das gesamte Wirkspektrum.

Die Webinar-Struktur:

Das Webinar setzt sich aus Live-Präsentationen, Austausch und Gruppenarbeit zusammen. Die Fortbildung bietet mit einem abschließenden Multiple-Choice-Test die Möglichkeit, das Gelernte zu reflektieren. Alle Webinarunterlagen und wichtigen Links finden Sie auf der Lernplattform der Akademie www.staude-akademie.digital.  
Die Inhalte werden mithilfe verschiedener Methoden, wie Kurzvorträgen, Powerpointpräsentationen und der gemeinsamen Arbeit am Whiteboard vermittelt. Dabei kommt auch der Austausch in der Gruppe nicht zu kurz.

Die Inhalte: 

  • Physiologie der Wehentätigkeit 
  • Gängige Medikamente im Geburtsalltag 
  • Wirkspektrum der Medikamente 
  • Nebenwirkungen der Medikamente 
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