Editorial

Von Katja Baumgarten
Editorial

Durch die Krise führen

Wir haben 2003 einen Schwangerschaftsabbruch in der 24. Schwangerschaftswoche gemacht, als wir erfahren haben, dass unser Sohn Peanuts schwer krank war. Mittlerweile bereue ich zutiefst diese Entschei...

Titelthema: Pränataldiagnostik und ihre Folgen

Von Dr. Angelica Ensel | DHZ 07/2008

Wissen schützt nicht

Können Frauen heute noch „guter Hoffnung“ sein? Auf der Suche nach möglichen „Defekten“ gerät für die Frau diese erwartungsvolle Zeit aus dem Lot. Selbst Frauen mit einer Menge Vorwissen, die [&hellip...
Von Prof. Dr. Bernhard Hackelöer | DHZ 07/2008

Später Abbruch

Um im Einzelfall über einen Spätabbruch individuell entscheiden zu können, braucht es ein beratendes Gremium. Bereits seit über 20 Jahren entscheidet darüber in der Asklepios Klinik in Hamburg-Barmbek...
Von Katja Baumgarten | DHZ 07/2008
Interview mit Prof. Dr. Bernhard J. Hackelöer

Menschlichkeit, Persönlichkeit, Offenheit

Katja Baumgarten hat dem Hamburger Pränataldiagnostiker Prof. Dr. Bernhard J. Hackelöer zu seinem vorausgehenden Artikel einige Fragen gestellt. Dieser Artikel ist nur in der kompletten ePaper-Ausgabe...
Von Dr. Jette Brünig | DHZ 07/2008

Grenzerfahrungen fordern Fachwissen

Seit 2002 bietet das Evangelische Zentralinstitut für Familienberatung in Berlin (EZI) eine zweieinhalbjährige Fortbildung an. Sie soll Hebammen auf die Begleitung im Kontext von Pränataler Diagnostik...
Von Annegret Braun | DHZ 07/2008

In der Krise gibt es keine Neutralität

Die Pränataldiagnostik hat das Damoklesschwert geschaffen, sich gegebenenfalls entscheiden zu müssen. Strategien sind gefragt, wie sich die Entscheidung für oder gegen einen Abbruch aus der engen Verk...
Von Anonym | DHZ 07/2008

“Wir haben nicht zu allem Ja gesagt”

Die Betreuung eines Spätabbruchs ist eine in höchstem Maße psychische Belastung, der sich nicht jede Hebamme gewachsen sieht. Die Einteilung im Dienstplan darf nicht das Kriterium sein, sondern die fr...
Von Dr. Angelica Ensel | DHZ 07/2008
Hebammen und Spätabbrüche - Teil 1

Ethisches Dilemma im klinischen Alltag

Hebammen werden zu Grenzgängerinnen, wenn sie einen späten Abbruch begleiten (müssen). Einen Zwang dazu darf es nicht geben, doch der Erwartungsdruck ist groß. Bei der Entscheidung, eine Frau durch ei...
Von Dr. Oliver Tolmein | DHZ 07/2008
Juristische Fragen

Wenn das Leben kurz ist

Welche Möglichkeiten der Betreuung gibt es, wenn eine Untersuchung zu der Annahme führt, dass ein Kind nach der Geburt voraussichtlich nur kurze Zeit zu leben hat? Juristisch gesehen existiert hier [&...
Von Prof. Dr. Stefan Mundlos | DHZ 07/2008
Chip-Diagnostik

Ein Abbild des Genoms

In der genetischen Diagnostik nach der Geburt – beispielsweise bei Fällen mit unklaren Fehlbildungen – ist die Chip-Diagnostik mittlerweile ein auch in Deutschland etabliertes Verfahren. Weltweit gilt...

Schwangerschaft

Von Silvia Höfer
Screenings in der Schwangerenvorsorge - Teil 5

Folgen eines Gestationsdiabetes

Ein Gestationsdiabetes Mellitus (GDM) der Mutter hat auch Auswirkungen auf das Kind: Sauerstoffmangel, Wachstumsverzögerungen und Fehlbildungen können die Folge sein – in schweren Fällen kann es zur F...

1. Lebensjahr

Von Andreas Kocks

Wachsen und Gedeihen: Teil 2

Im zweiten Teil des Artikels gehen die Autoren auf die Ursachen für Gedeihstörungen ein. Oftmals ist die Eltern-Kind-Beziehung aus dem Lot geraten. Eine aufsuchende Hebammenhilfe kann hier eine Basis ...

Beruf & Praxis

Von Kristina Brink

Haarefärben: Ist erlaubt, was gefällt?

Kristina Brink ist Hebammenschülerin. Während ihres Externates bei einer freiberuflichen Hebamme ist sie auf das Thema Haarefärben in der Schwangerschaft und Stillzeit gestoßen. Sie machte sich auf di...
Von Anna Rockel-Loenhoff

Ein langer Weg zur originären Hebammengeburtshilfe

Die Hebamme und Ärztin skizziert anhand ihres eigenen Weges, wie und wo sie ihr Wissen für ihre Arbeit als Hausgeburtshebamme erworben hat. Sie stellt fest, dass die Hebammenausbildung in der [&hellip...

Politik & Gesellschaft

Von Dr. Jürgen Collatz

Modelle interkultureller Versorgung: Teil 2

Der erste Kontakt zwischen der Hebamme und Familie mit Migrationshintergrund ist für die Vertrauensbildung entscheidend. Schließlich ist die umfassende Anamnese der Frau und ihres Lebensumfeldes auch ...
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