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Von Katharina Hölper | DHZ 09/2012
Ratstreffen in Speyer

“Wenn viele WeHen kommen, wird das Kind geboren …”

Vom 1. bis 3. Juni hat die Hebammenschule in Speyer ein Treffen des Bundesrates Werdender Hebammen (WeHe) e.V. organisiert. Neben Erfahrungs- und Wissensaustausch gab es neue Inspiration fürs Lernen.....
Von Karen Roske | DHZ 09/2012

Neue Freiheit nach der Wende

Die Dresdener Hebamme und Heilpraktikerin Rita Döge hat in ihrem langen Berufsleben rund 6.000 Kindern auf die Welt geholfen. Nach der Wende hat sie begonnen, auch freiberufl ich zu arbeiten – und...
Von Marianne Wesche | DHZ 09/2012
Die elektronische Gesundheitskarte

Mit zweierlei Maß

Die neue elektronische Gesundheitskarte (eGK) steht im Zentrum der sogenannten Telematikinfrastruktur (TI). Der Aufbau dieses Datennetzes leitet eine riesige technische Umwälzung im deutschen...
Von Martina Gehres | DHZ 09/2012
Interkulturelle Sensibilität

Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Im durchstrukturierten Kreißsaalbetrieb macht die Betreuung von Gebärenden aus fremden Kulturen vielen Hebammen Schwierigkeiten. Die Analyse eines Gruppengesprächs von Klinikhebammen im Rahmen...
Von Elisabeth Niederstucke | DHZ 09/2012
Peer-Review

Qualitätssicherung durch Ebenbürtige

Was ist Peer-Review eigentlich und wofür benötigen wir es? Inzwischen bedienen sich weltweit medizinische Fachzeitschriften dieses Verfahrens. Sie lassen Fachartikel oder auch Onlinebeiträge von...
Von Tara Franke | DHZ 09/2012
Stillbegleitung nach Trauma

Vertrauen schaffen, Selbstbestimmung zulassen

Frauen, die als Mädchen oder in ihrem späteren Leben sexualisierte oder andere Formen von Gewalt erlebt haben, stillen häufiger als nicht Betroffene. Hebammen müssen sich also keine Sorge um ihre...
Von Sabine Friese-Berg | DHZ 09/2012
Myoreflextherapie und Massage

Die Hände der Hebamme

Myoreflextherapie und manuelle Hilfen wirken regulierend auf Körper und Seele: Mit den Händen als ihrem wichtigsten Werkzeug kann die Hebamme durch Arbeit an den Muskelketten und durch Berührung...
Von Katja Baumgarten | DHZ 09/2012
Interview mit Renate Mitterhuber, Teil 1

“Die Dinge erkennen, die notwendig sind”

Die österreichische Hebamme Renate Mitterhuber hat das Fundament für ihre Hebammenarbeit von ihrer Mutter gelernt. Diese führte 15 Jahre lang ein Entbindungsheim im Haus der Familie. Die Tochter...
Von Barbara Duden | DHZ 09/2012
Evidenzbasierte Medizin als "neue" Hebammenkunst?

Doppelte Falle

Kann die Hebammenkunst die evidenzbasierte Medizin überleben? Der Versuch, geburtshilfliches Handeln anhand wissenschaftlicher Statistik auszurichten, geht am Kern der Hebammenpraxis...
Von Mechthild Groß | DHZ 09/2012

Wissenschaft und Hebammenkunst

Es gibt sie, die Gemeinsamkeiten zwischen Hebammentätigkeit und -wissenschaft. Wer in der Geburtshilfe forscht, will aus Erfahrungen der Vergangenheit für die Ereignisse der Zukunft lernen –...
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