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Rena Fehre
war bis Ende März 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bremer Verbundprojekt Beruf und Familie. Sie hat Soziologie, Philosophie und Arbeitswissenschaft in Bremen und Siena (Italien) studiert. Ihre Schwerpunkte sind Arbeitszeit- und Genderpolitik sowie die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben sowie demografischer Wandel.
Beiträge in der DHZ
Von
Kerstin Purnhagen,
Rena Fehre
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DHZ 09/2011
Familienfreundlichkeit in Betrieben fördern
Damit Eltern Beruf und Familie vereinbaren können, müssen die Unternehmen Lösungen anbieten. Es gibt Beispiele guter Praxis, die es zu durchdenken lohnt.
Dieser Artikel ist nur in der...