Peggy Seehafer

Peggy Seehafer
ist Anthropologin und seit 1986 Hebamme. Sie arbeitet als klinische Hebamme in der Schwangerenvorsorge und ist Autorin für Fachbücher und Zeitschriften. Bei GynZone ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin für die Weiterentwicklung der Inhalte zuständig. | Quelle: DHZ 05/2025

Beiträge in der DHZ

Von | DHZ 04/2024
Postpartale vaginale Blutungen

Nicht jede Blutung kommt aus dem Uterus

Postpartale Blutungen zählen laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu einer der häufigsten Ursachen für maternale Todesfälle. Derzeit fokussieren internationale Leitlinien und Statements...
Von | DHZ 11/2015

Eine Ausrüstung für jede Hebamme

Eine von 30 Müttern stirbt weltweit infolge von Komplikationen in der Schwangerschaft oder bei der Geburt. Um das zu verhindern, fehlen nicht nur Hebammen, sondern es fehlt auch an professioneller...
Von | DHZ 01/2024
Kulturelle Aneignung oder Vielfalt

Alles nur geklaut?

Was unterscheidet kulturelle Aneignung von wertschätzender Anerkennung für die Errungenschaften anderer Kulturen? Einerseits geht es um Ausbeutung oder respektlose Kommerzialisierung. Andererseits...
Von | DHZ 12/2023

TikTok-Trend: »Vaginal Splinting«

Das Schienen der rückseitigen Vaginalwand mit den Fingern für eine erfolgreiche Defäkation ist der »TikTok-Trend« zur Beseitigung von Verstopfung. Dabei handelt es sich um eine Technik, die...
Von | DHZ 09/2023
Patient:innensicherheit

Das könnte ich gewesen sein!

Passiert im medizinischen Kontext ein Fehler, kann dies immer potenziell schlimme Folgen haben. Umso wichtiger ist es, im stressigen und zehrenden Berufsalltag Vorkehrungen zu treffen, um das...
Von | DHZ 09/2023
Infektionen von Geburtsverletzungen

Bakterien, Pilze, Viren in der Wunde?

Postpartale Infektionen können durch die körpereigene Hautflora oder durch eine exogene Flora verursacht werden, die der Patientin durch schlechte aseptische Techniken oder unzureichende...
Von | DHZ 02/2023
Editorial

Ist Oma die Beste?

Anders als andere Säugetiere beenden menschliche Frauen ihre eigene Fertilität etwa um die Zeit der Geburt ihrer ersten Enkelkinder, wenn man einen maternalen Generationenabstand von 25 Jahren...
Von | DHZ 02/2023

Großeltern und Enkelkinder – die Studienlage

Verschiedene Wissenschaftszweige befassen sich mit der Rolle von Großeltern für die (gesundheitliche) Entwicklung ihrer Enkelkinder. Nicht immer geht es um den direkten Einfluss der Großeltern auf...
Von | DHZ 11/2022
Erscheinungsbild Stillproblem

Diagnose Magenausgangs­stenose

Damit sich das Stillen gut einpendelt, braucht es oft Zeit und Geduld, die eine oder andere Träne und auch mal spuckende Kinder. Doch was, wenn mehr dahintersteckt? Ein Fallbericht.Eine 29-jährige...
Von | DHZ 11/2022
Editorial

Hauptsache gesund

Nur 5 % aller Erkrankungen sind angeboren, 95 % entstehen oder zeigen sich erst postnatal. Manchmal erst Wochen oder Monate nach der Geburt. Säuglinge können ihre Beschwerden nicht genau...
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