Archiv
Dr. Marion Schumann
studierte Sozialwissenschaften an der Leibniz Universität Hannover und promovierte 2008 mit einer historisch-soziologischen Arbeit zum Hebammenberuf. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Leibniz Universität Hannover im DFG-Teilprojekt »Hebammen in Westdeutschland 1950 bis 1975«. Seit August 2013 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt »Familienorientierte geburtshilfliche Versorgung« an der Hochschule Osnabrück.
Beiträge in der DHZ
Von
Dr. Marion Schumann,
Wiebke Lisner
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DHZ 10/2017
Aktenschatz geschreddert
Eine Soziologin und eine Historikerin erzählen einen wahren Wissenschaftskrimi: Sie hatten sechs Jahre lang darum gekämpft, die Akten der Hebammenschule und Landesfrauenklinik Hannover für Forschung u...
Von
Dr. Marion Schumann
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DHZ 05/2016
Das Reichshebammengesetz von 1938
Verschleppte Anpassung
Das Reichshebammengesetz von 1938 wurde in der Bundesrepublik lange Zeit kaum den veränderten geburtshilflichen Rahmenbedingungen angepasst. Erste Umgestaltungen kamen erst 1954 zustande: Die...
Von
Dr. Marion Schumann
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DHZ 04/2016
Einfluss ehemaliger NS-Hebammenverbandsvertreterinnen nach 1945
Neue Verbände, alte Tabus
Wie verhielt sich die Berufsvertretung von Hebammen in der Bundesrepublik zu ihrer nationalsozialistischen Vergangenheit? Welchen Einfluss hatten ehemalige NS-Hebammenverbandsvertreterinnen nach...
Von
Dr. Marion Schumann
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DHZ 04/2006
Schwerer Stand für freie Hebammen
In den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts setzten sich in der Bundesrepublik Ärzte als Experten für die geburtshilfliche Versorgung durch. Niedergelassene Hebammen hatten in dieser Zeit...
Von
Dr. Marion Schumann
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DHZ 05/2004
Von der Gefahr zum Risiko
Nur vordergründig kann das heute geltende Konzept des „Risikos“ der Frau Sicherheit versprechen. Vielmehr gilt es, ihre eigene Kompetenz zu stärken.
Dieser Artikel ist nur in der kompletten...