Prof. Dr. med. Klaus Vetter

Prof. Dr. med. Klaus Vetter
MBA, (FRCOG, FACOG), arbeitete bis 2012 als Chefarzt der Klinik für Geburtsmedizin am Vivantes Klinikum Neukölln. Er war Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) und der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin (DGPM), deren Kongresspräsident er von 1999 bis 2015 war. Bis 2016 war er Vorsitzender des SCTA (Standing Committee on Training and Assessment) des EBCOG (European Board and College of Obstetrics and Gynaecology).

Beiträge in der DHZ

Vertrauensbündnisse schaffen

Die Geburt wird seit fast 50 Jahren durch das CTG beeinflusst. Der Geburtshelfer und ehemalige Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe Prof. Dr. Klaus Vetter...
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Nur wer sich ändert, bleibt sich treu

Die Geburtshilfe steht vor tiefgreifenden Veränderungen und spannenden Entwicklungsschritten. Um eine zukunftsfähige, sichere und für alle Seiten befriedigende Versorgung für Mütter und Kinder...
Von | DHZ 06/2013

Revival für Lachgas?

Eine Zeitreise durch die Analgesiemethoden im Laufe von mehr als vier Jahrzehnten Geburtspraxis in deutschen und Schweizer Kreißsälen. Der Autor war langjähriger Chefarzt der Klinik für...
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Den Trend umkehren

Im Zuge steigender Kaiserschnittraten und medizinischer Interventionen müssen Hebammen und Geburtshelfer aufpassen, dass geburtshilfliche Kenntnisse und Techniken nicht verloren gehen. Denn diese...
Fortbildung für GeburtshelferInnen

Gyn to go – kostenlos, live und online

„Gyn to Go“ heißt eine neue Internetplattform, die geburtshilfliche und gynäkologische Fortbildung online zugänglich machen soll. Hürden und Hemmnisse wie zum Beispiel lange Anreisen zu Kongressen, Te...
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Betreuung zwischen Leben, Leiden und Tod

Hebammen in der Hochrisikogeburtshilfe sind in besonderer Weise gefordert, die Frau durch Höhen, Tiefen, Entscheidungen und Nöte zu führen. Besondere Flexibilität und Teamdenken sind gefragt. Dieser A...

Misoprostol im Kommen

Trotz evidenzbasierter Empfehlungen ist Misoprostol in Deutschland zur Geburtseinleitung noch nicht zugelassen. Was bedeutet dies für seinen Einsatz ? Dieser Artikel ist nur in der kompletten...
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