Dr. Herbert Juch

ist Facharzt für Histologie und Embryologie mit dem Zusatzfach Humangenetik. Er leitet die Forschungseinheit „Humane Teratogene“ des Instituts für Zellbiologie, Histologie und Embryologie der Universität Graz. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt auf der teratologischen und genetischen Beratung im Rahmen der „Teratologischen Sprechstunde“. Er lehrt Histologie und Embryologie im Medizincurriculum und an der Gesundheits- und Krankenpflegeschule in Graz.

Beiträge in der DHZ

Von | DHZ 04/2013
Teratologie

Forschung an der Plazentaschranke

Die Bedeutung der Plazenta für das Entstehen von angeborenen Anomalien ist lange bekannt – stellt sie doch die zentrale „Nahtfläche“ zwischen Mutter und Embryo beziehungsweise Fötus dar....
Von | DHZ 02/2012

Alles oder nichts?

Angeborene Anomalien durch äußere Einflüsse in der ersten und zweiten embryonalen Entwicklungswoche – was weiß man heute über die Anfälligkeit der embryonalen Entwicklung in dieser...
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