Dr. jur. Anne Rummer

ist Juristin und Medizinethikerin. Von 2007 bis 2013 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Forschungsstelle Ethik des Instituts für Geschichte und Ethik in der Medizin an der Uniklinik Köln tätig. Sie war dort unter anderem in das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Projekt „Interdisziplinäre und multiprofessionelle Beratung bei Pränataldiagnostik und Schwangerschaftsabbruch (§imb-pnd)“ eingebunden. Ihr wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt bei den rechtlichen und ethischen Fragen zur Pränataldiagnostik. Seit 2013 arbeitet sie am Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

Beiträge in der DHZ

Von | DHZ 01/2014
Die Neufassung der Mutterschafts-Richtlinien

Raum und Zeit für Entscheidungen

Mit der Neufassung der Mutterschafts-Richtlinien haben Schwangere seit dem 1. Juli vergangenen Jahres die Wahl: Zusätzlich zu den bisher üblichen drei Ultraschalluntersuchungen im ersten, zweiten...
Von | DHZ 01/2012

Neuer Bluttest auf Trisomie 21 – ohne Risiken?

Ende vergangenen Jahres ist ein neuer Bluttest der Konstanzer Firma LifeCodexx AG auf den Markt gekommen. Damit lässt sich nun mit dem Blut der werdenden Mutter diagnostizieren, ob sie ein Kind mit...
Von | DHZ 12/2011

Neufassung der Mutterschafts-Richtlinien: Alles Zufallsbefunde?

Dr. Anne Rummer antwortet auf einen Beitrag des Gynäkologen Dr. Werner Harlfinger in der Zeitschrift Frauenarzt. Er hatte darin auf einen Artikel der Autorin in der Maiausgabe der DHZ reagiert, den...
Von | DHZ 05/2011
Neufassung der Mutterschafts-Richtlinien

Drängende Fragen

„Strukturelle Anpassung des Ultraschallscreenings in der Schwangerenvorsorge“, so lautet der Titel einer im vergangenen Herbst vom Gemeinsamen Bundesausschuss beschlossenen Änderung der Mutterschafts-...
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