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Für starke Teams

Ob online oder in Präsenz – hier werden Sie als Hebamme fündig.

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Die Fortbildungen – nach Themen sortiert

Sie suchen nach einer konkreten Fortbildung für Ihr Team im Kreißsaal, auf der Wochenbettstation, im Geburtshaus oder in Ihrer Hebammenpraxis? Voilà!

Schwangerschaft

Sehen Sie sich gemeinsam mit Ihren Teamkolleg:innen an, mit welchen Methoden Sie die fetale Herzaktion korrekt erfassen und beurteilen können. Sie werden schnell feststellen: Nicht nur die Frage, welche Methode die richtige ist, ist verwirrend und macht verschiedene Meinungen deutlich, sondern auch die Fragen, wann, bei wem, durch wen und wie oft die Kontrolle durchgeführt werden sollte. Sind diese Fragen nicht geklärt, wird die fetale Herzaktion uneinheitlich erfasst – in der Konsequenz entstehen im Team unterschiedliche Prozesse und uneinheitliche Dokumentationen.

In dieser Teamschulung fasst Prof. Dr. Christiane Schwarz auf der Basis von Evidenz die Empfehlungen der einschlägigen Leitlinien zusammen.
Die S3 Leitlinie »Fetale Überwachung (Indikation und Methodik zur fetalen Zustandsdiagnostik in der Schwangerschaft)« ist für alle Fachleute relevant, die in der Versorgung schwangerer Frauen eingebunden sind. Thematisiert werden unter anderem der Einsatz von Ultraschall/Doppler, CTG, aber auch nicht-technologische Methoden der fetalen Überwachung. Gönnen Sie sich auf der Grundlage dieser Leitlinie und der S3 Leitlinie »Vaginale Geburt am Termin« ein Update zur fetalen Überwachung während Schwangerschaft und Geburt.

Nach dieser Fortbildung sollten alle Fragen zu wann, bei wem, durch wen und wie oft geklärt sein – sodass einem standardisierten Vorgehen im Team und damit der Qualitätssicherung nichts mehr im Weg steht.

Ziele des Webinars

Die Teilnehmer:innen …
… verstehen die Physiologie der fetalen Herzaktion und die Regelmechanismen.
… verstehen Indikationen und Ablauf der intermittierenden Auskultation.
… können CTG/Auskultation nach aktuellen Kriterien beurteilen und vollständig dokumentieren.
… bewerten CTG/Auskultation dem klinischen Kontext angemessen.
… kennen die aktuellen Richtlinien, Leitlinien, Standards.

Format

Diese Fortbildung ist als Webinar buchbar.
Umfang: 4 UE

 

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Schwangerenvorsorge ist ein spannendes Arbeitsfeld – Aber wo liegen die Grenzen, wo die Möglichkeiten für Sie im Hebammenteam? Christiane Schwarz beleuchtet die Evidenz und die Erfahrung – und die Interessen von Frauen und Hebammen.

Sehen Sie sich mit Ihren Kolleg:innen an, wie Sie in der Schwangerenvorsorge mithilfe von Kreativität, Idealismus, Erfahrungswissen und wissenschaftlicher Evidenz ganz unterschiedliche Konzepte einsetzen können. Neben den aktuellen Mutterschaftsrichtlinien und Vergütungsregelungen dürfen Hebammen schwangere Frauen individuell, interdisziplinär, kollegial, aufsuchend, ambulant, einzeln oder in der Gruppe betreuen und begleiten.

Prof. Dr. Christiane Schwarz beleuchtet in diesem Seminar Grenzen und Möglichkeiten, Erfahrung und Evidenz, Interessen von Frauen und Hebammen, auf dass sich das Team sowie jede Teilnehmer:in passende Informationen und Handwerkszeug mitnehmen können.

Ziele des Webinars

Die Teilnehmer:innen …
… verstehen die Möglichkeiten und Grenzen in der Schwangerenvorsorge durch Hebammen.
… wissen, welche Anforderungen an die Vorsorgeleistung gestellt werden.
… kennen die aktuellen Mutterschaftsrichtlinien und Vergütungsregelungen.
… können Schwangerenvorsorge anbieten.

Format

Diese Fortbildung ist als Webinar buchbar.
Umfang: 8 UE

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Die Beratung schwangerer Frauen zur Anwendung von Medikamenten ist eine anspruchsvolle Aufgabe im Berufsalltag. Ob Hebammen, Pflegefachpersonen oder Ärztinnen und Ärzte – alle Berufsgruppen stehen vor der Herausforderung, notwendige Therapien verantwortungsvoll zu begleiten und gleichzeitig Mutter und Kind bestmöglich zu schützen.

Gerade vorsichtige oder uneinheitliche Angaben in Fachinformationen führen häufig zu Unsicherheiten und unterschiedlichen Empfehlungen. Eine gemeinsame, evidenzbasierte Wissensgrundlage im Team schafft Sicherheit und unterstützt eine einheitliche Beratung von Schwangeren.

In dieser Teamschulung vermittelt Dr. Wolgang Paulus aktuelles Wissen zur Arzneimittelanwendung in der Schwangerschaft und bietet Raum, typische Fragestellungen aus dem klinischen Alltag gemeinsam zu diskutieren. Anhand praxisnaher Fallbeispiele werden therapeutische Entscheidungen nachvollziehbar erläutert und konkrete Handlungsempfehlungen für die Beratung und Begleitung schwangerer Frauen erarbeitet.

Ziele des Webinars

Die Teilnehmer:innen …

… können relavante Medikamente und ihre Wirkungen bzw. Nebenwirkungen einschätzen. … können Nutzen und Risiko abwägen.
… sind sicherer in der Beratung im Praxisalltag.

Format

Diese Fortbildung ist als Webinar buchbar.
Umfang: 3 UE

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Geburtshilfe

Fehlgeburten sind nach wie vor ein häufig tabuisiertes Thema. Und im medizinischen Kontext ist es ein Ereignis, bei dem der Fokus allzu oft auf der “schnellen Klärung” liegt. Franziska Maurer verbindet in dieser Teamschulung altes und neues Wissen und ermutigt Hebammen und Ärzt:innen, sich diesem wichtigen Betreuungsfeld auch im Klinikalltag und im Team mit fundiertem Fachwissen zuzuwenden – im Sinne der Betreuung der Frauen.

In ihrer Fortbildung richtet sie den Blick auf die Physiologie des Geschehens und auf die Frau, die sich im Kontinuum Mutterwerden befindet. Im Rahmen der Begleitung wird die Frau unterstützt, den Prozess selbstwirksam zu bewältigen.

Franziska Maurer, die seit vielen Jahren Familien in Krisen und mit Verlusterfahrungen begleitet, erläutert in dieser Fortbildung das Phänomen Fehlgeburt, die Diagnostik, den Verlauf der kleinen Geburt, das Erleben der Frau und den Verlauf der Krise und reflektiert das adäquate Handeln während des gesamten Betreuungsbogens. Und sie zeigt, welches Potenzial in der Physiologie des Geschehens liegt und wie Hebammen und geburtshilfliche Teams dieses nutzen und unterstützen können, als Grundlage für eine angemessene Begleitung der Frauen.

Ziele des Webinars

Die Teilnehmer:innen …
… verstehen die Physiologie und den Verlauf des Fehlgeburtsgeschehens
… können physiologische Verläufe von pathologischen abgrenzen
… können vor dem Hintergrund der gewonnenen Erkenntnisse die Frauen adäquat betreuen
… sind in der Lage, die Frauen in ihrer Selbstwirksamkeit zu unterstützen

Format

Diese Fortbildung ist als Webinar buchbar.
Umfang: 8 UE

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Rückenschonendes Arbeiten ist sowohl im klinischen als auch im außerklinischen Setting ein wichtiger Aspekt eines gesunden Arbeitsalltags.

An diesem Tag probieren Sie Haltungen und Positionen aus, in denen Sie die Frauen in verschiedenen Betreuungssituationen unterstützen und gleichzeitig Ihren Rücken, die Wirbelsäule, Bandscheiben und Knie schützen können. Machen Sie Ihr Team fit für den geburtshilflichen Alltag – und achten Sie dabei auch auf die Gesundheit im Team.

Diese gesundheitsfördernde Fortbildung können Sie für Ihr Team als Inhouse-Schulung oder als Webinar buchen.

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Was in vielen internationalen Leitlinien (und in der außerklinischen Geburtshilfe) bereits seit Jahren als Goldstandard gilt, hat mit der S3 Leitlinie »Die vaginale Geburt am Termin« auch in den deutschsprachigen europäischen Ländern die Kreißsäle erreicht: Das Auskultieren der kindlichen Herztöne hat eine zentrale Bedeutung für die Überwachung während der Geburt bekommen. Was bedeutet das für die Arbeit in der Klinik – für interprofessionelle Teams und für hebammengeleitete Kreißsäle? Und wie können die Empfehlungen (schrittweise) in die Praxis umgesetzt werden?

In diesem Webinar, das sich sowohl an interprofessionelle Teams als auch an reine Hebammen-Teams richtet, beschäftigen Sie sich gemeinsam mit Prof. Dr. Christiane Schwarz mit den wichtigsten Empfehlungen und die Umsetzungsmöglichkeiten im klinischen Alltag. Dazu gehören die Methoden, die Durchführung, zeitliche Intervalle, Ausschlusskriterien, Fehlervermeidung, die Interpretation der auskultierten Frequenz sowie die rechtssichere Dokumentation.

Ziele des Webinars

Die Teilnehmer:innen …
… verstehen die Bedeutung der Auskultation der kindlichen Herztöne.
… wissen, was das Auskultieren für die Arbeit in der Klinik bedeutet und wie die Methode im Kreißsaal implementiert werden kann.
… können einschätzen, unter welchen Kriterien auskultiert werden kann und welche Ausschlusskriterien beachtet werden sollen.
… können das Gelernte in die Praxis umsetzen.

Format

Diese Fortbildung ist als Webinar buchbar.
Umfang: 4 UE

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In dieser Teamschulung vertiefen die Teilnehmer:innen im ersten Schritt ihr Wissen zur Physiologie der fetalen Herzaktion und ihrer Regelmechanismen. Eine wichtige Grundlage, um CTG-Aufzeichnungen verstehen, bewerten und korrekt dokumentieren zu können.

Im zweiten Schritt geht es um die Terminologie der fetalen Herzfrequenz und die Interpretation. Interpretieren alle Teammitglieder auf der gleichen Grundlage? In diesem geschützten Rahmen übt das Team gemeinsam die korrekte Interpretation und sichert so die Qualität im geburtshilflichen Alltag.

Anhand konkreter Beispiele erklärt die Hebamme und Gutachterin Patricia Gruber, worauf es beim Lesen von CTGs ankommt – und welche Fallstricke es zu vermeiden gilt. Sie erhalten die Möglichkeit, pathologische Verläufe zu analysieren und adäquates Handeln zu üben. Hierbei bleibt immer auch Zeit für Austausch: Gemeinsam reflektieren Sie Fallbeispiele, können von Ihren Erfahrungen berichten und profitieren von der Erfahrung der Gutachterin.

Im Rahmen der Schulung steht den Teilnehmer:innen auf der Lernplattform der Staude Akademie eine Selbstlerneinheit zur Physiologie der fetalen Herzaktion und zur Terminologie der fetalen Herzfrequenz zur Verfügung, für die 45 Minuten eingeplant werden sollten.

Ziele des Webinars

Die Teilnehmer:innen …
… verstehen die Physiologie der fetalen Herzaktion und ihrer Regelmechanismen.
… fühlen sich subjektiv sicherer in der CTG-Interpretation.
… haben weniger Angst, weil Sie die Grenzen aber auch die möglichen Fehlerquellen erkennen.
… erleben durch das Festlegen einheitlicher Definitionen in der Zusammenarbeit der Berufsgruppen eine Qualitätssicherung.

Format

Diese Fortbildung ist als Webinar buchbar.
Umfang: 8 UE

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In dieser Teamschulung vertiefen die Teilnehmer:innen im ersten Schritt ihr Wissen zur Physiologie der fetalen Herzaktion und ihrer Regelmechanismen. Eine wichtige Grundlage, um CTG-Aufzeichnungen verstehen, bewerten und korrekt dokumentieren zu können. Im zweiten Schritt geht es um die Terminologie der fetalen Herzfrequenz und die Interpretation. Interpretieren alle Teammitglieder auf der gleichen Grundlage? In diesem geschützten Rahmen übt das Team gemeinsam die korrekte Interpretation und sichert so die Qualität im geburtshilflichen Alltag.

Anhand konkreter Beispiele erklärt die Hebamme, Professorin für Hebammenwissenschaft und Gutachterin Prof. Dr. Christiane Schwarz, worauf es beim Lesen von CTGs ankommt – und welche Fallstricke es zu vermeiden gilt. Sie erhalten die Möglichkeit, pathologische Verläufe zu analysieren und adäquates Handeln zu üben. Hierbei bleibt immer auch Zeit für Austausch: Gemeinsam reflektieren Sie Fallbeispiele, können von Ihren Erfahrungen berichten und profitieren von der Erfahrung der Gutachterin

Im Rahmen der Schulung steht den Teilnehmer:innen auf der Lernplattform der Staude Akademie eine Selbstlerneinheit zur Physiologie der fetalen Herzaktion und zur Terminologie der fetalen Herzfrequenz zur Verfügung, für die 45 Minuten eingeplant werden sollten.

Ziele des Webinars

Die Teilnehmer:innen …
… verstehen die Physiologie der fetalen Herzaktion und ihrer Regelmechanismen.
… fühlen sich subjektiv sicherer in der CTG-Interpretation.
… haben weniger Angst, weil Sie die Grenzen aber auch die möglichen Fehlerquellen erkennen.
… erleben durch das Festlegen einheitlicher Definitionen in der Zusammenarbeit der Berufsgruppen eine Qualitätssicherung.

Format

Diese Fortbildung ist als Seminar oder Webinar buchbar.
Umfang: 8 UE

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Die Dokumentation dient zur Sicherstellung des Behandlungsablaufs. Sie sollte für alle an der Geburt beteiligten Personen verständlich und der Behandlungsverlauf nachvollziehbar sein – nicht nur für den Fall einer Übergabe. Darüber hinaus sollten auch Jahre später Personen, die nicht am Geschehen teilgenommen haben, den Ablauf nachvollziehen können. Ausschlaggebend ist das insbesondere in Haftungsfragen.

In dieser Fortbildung erklärt die Hebamme und Sachverständige Patricia Gruber die Grundlagen der Dokumentation der klinischen Geburtshilfe und erläutert diese mithilfe von Fallbeispielen und Haftungsfragen anhand aktueller Schadensmeldungen.

In diesem geschützten Rahmen kann das Team anhand von Videosequenzen gemeinsam das Dokumentieren trainieren, die Kommunikation im Notfall reflektieren und sich über Standards in der Dokumentation bewusst werden – wichtige Kriterien für die Qualitätssicherung im geburtshilflichen Alltag.

Ziele des Webinars

Die Teilnehmer:innen …
… verstehen die Bedeutung der präzisen und lückenlosen Dokumentation.
… können das Gelernte in die Praxis umsetzen und fühlen sich subjektiv sicherer in der Dokumentation.
… kennen die gesetzlichen Grundlagen einer rechtssicheren Dokumentation.

Format

Diese Fortbildung ist als Webinar buchbar.
Umfang: 8 UE

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Die Dokumentation dient zur Sicherstellung des Behandlungsablaufs. Sie sollte für alle an der Geburt beteiligten Personen verständlich und der Behandlungsverlauf nachvollziehbar sein – nicht nur für den Fall einer Übergabe. Darüber hinaus sollten auch Jahre später Personen, die nicht am Geschehen teilgenommen haben, den Ablauf nachvollziehen können. Ausschlaggebend ist das insbesondere in Haftungsfragen.

In dieser Fortbildung erklärt die Hebamme und Sachverständige Kathrin Ruff die Grundlagen der Dokumentation der klinischen Geburtshilfe und erläutert diese mithilfe von Fallbeispielen und Haftungsfragen anhand aktueller Schadensmeldungen.

Ziele des Webinars

Die Teilnehmer:innen …
… verstehen die Bedeutung der präzisen und lückenlosen Dokumentation.
… können das Gelernte in die Praxis umsetzen und fühlen sich subjektiv sicherer in der Dokumentation.
… kennen die gesetzlichen Grundlagen einer rechtssicheren Dokumentation.

In diesem geschützten Rahmen kann das Team anhand von Videosequenzen gemeinsam das Dokumentieren trainieren, die Kommunikation im Notfall reflektieren und sich über Standards in der Dokumentation bewusst werden – wichtige Kriterien für die Qualitätssicherung im geburtshilflichen Alltag.

Format

Diese Fortbildung ist als Webinar buchbar.
Umfang: 8 UE

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Sehen Sie sich gemeinsam mit Ihren Teamkolleg:innen an, mit welchen Methoden Sie die fetale Herzaktion korrekt erfassen und beurteilen können. Sie werden schnell feststellen: Nicht nur die Frage, welche Methode die richtige ist, ist verwirrend und macht verschiedene Meinungen deutlich, sondern auch die Fragen, wann, bei wem, durch wen und wie oft die Kontrolle durchgeführt werden sollte. Sind diese Fragen nicht geklärt, wird die fetale Herzaktion uneinheitlich erfasst – in der Konsequenz entstehen im Team unterschiedliche Prozesse und uneinheitliche Dokumentationen.

In dieser Teamschulung fasst Prof. Dr. Christiane Schwarz auf der Basis von Evidenz die Empfehlungen der einschlägigen Leitlinien zusammen.
Die S3 Leitlinie »Fetale Überwachung (Indikation und Methodik zur fetalen Zustandsdiagnostik in der Schwangerschaft)« ist für alle Fachleute relevant, die in der Versorgung schwangerer Frauen eingebunden sind. Thematisiert werden unter anderem der Einsatz von Ultraschall/Doppler, CTG, aber auch nicht-technologische Methoden der fetalen Überwachung. Gönnen Sie sich auf der Grundlage dieser Leitlinie und der S3 Leitlinie »Vaginale Geburt am Termin« ein Update zur fetalen Überwachung während Schwangerschaft und Geburt.

Nach dieser Fortbildung sollten alle Fragen zu wann, bei wem, durch wen und wie oft geklärt sein – sodass einem standardisierten Vorgehen im Team und damit der Qualitätssicherung nichts mehr im Weg steht.

Ziele des Webinars

Die Teilnehmer:innen …
… verstehen die Physiologie der fetalen Herzaktion und die Regelmechanismen.
… verstehen Indikationen und Ablauf der intermittierenden Auskultation.
… können CTG/Auskultation nach aktuellen Kriterien beurteilen und vollständig dokumentieren.
… bewerten CTG/Auskultation dem klinischen Kontext angemessen.
… kennen die aktuellen Richtlinien, Leitlinien, Standards.

Format

Diese Fortbildung ist als Webinar buchbar.
Umfang: 4 UE

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Es gibt viele Gelegenheiten und Gründe, das Gebären mit Hilfe von Medikamenten zu optimieren, und etliche Wirkstoffe, die dafür zur Verfügung stehen. Wehen werden von Geburtshelfer:innen oft als unregelmäßig oder unzureichend empfunden. Doch welche Medikamente kommen dabei zum Einsatz, und welche Wirkungen und Nebenwirkungen sind zu beachten? Diese und weitere Fragen besprechen Sie in der Teamschulung mit Ihren Kolleg:innen und der Referentin Prof. Dr. Christiane Schwarz.
Stellen Sie sich gemeinsam die Fragen: Wie soll eine »gute« Geburt ablaufen? Wie schnell oder langsam darf eine Geburt sein? Und aus welchem Blickwinkel sprechen wir dann? Aus der Sicht der Gebärenden, aus der Sicht der Hebamme oder dem Arzt/der Ärztin?

Blicken Sie zunächst auf die Wehenphysiologie. Warum sind Wehen aus Sicht der Geburtshelfer:innen häufig zu spät, zu früh, zu heftig, zu schwach, zu oft, zu selten oder zu unregelmäßig? Es scheint, als würde es schwer sein für die Wehen, es den Geburtshelfer:innen recht zu machen … Und wenn dann tatsächlich eingegriffen wird, um die Wehen zu beeinflussen? Christiane Schwarz geht an diesem Tag auf die Medikamente ein, die in diesem Kontext häufig eingesetzt werden. Und beleuchtet kritisch das gesamte Wirkspektrum.

Ziele des Webinars

Die Teilnehmer:innen …
… verstehen die Physiologie der Wehentätigkeit.
… verstehen das Wirkspektrum von Medikamenten und die Beeinflussung der Wehentätigkeit.
… fühlen sich subjektiv sicherer in der Betreuung unter der Geburt.
… fühlen sich subjektiv sicherer beim Einsatz von Medikamenten.
… haben weniger Angst, weil Sie die Grenzen und Risiken erkennen.

Format

Diese Fortbildung ist als Webinar buchbar.
Umfang: 4 UE

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In dieser Teamschulung geht die Hebamme Ulrike Harder auf die Veränderungen der Beckenräume bei unterschiedlichen Gebärhaltungen ein. Mithilfe von praktischen Übungen können Sie verschiedene Möglichkeiten sowie Hilfsmittel für die bequeme Umsetzung ausprobieren und eine für Sie rückenschonende Haltung üben. Auch verschiedene Maßnahmen zur Optimierung der Kindslage werden besprochen und ausprobiert – kommen Sie in den Austausch und üben Sie mit Ihren Kolleg:innen.

Sehen Sie sich die Positionen der Gebärenden an und ziehen Sie Schlüsse auf den Einfluss im Geburtsverlauf. In aufrechten und in Vierfüßler-Haltungen sind die Kontraktionen oft stärker, regelmäßiger und evtl. häufiger. Auch der Wehenschmerz kann durch Bewegung und Positionswechsel meist besser verarbeitet werden.

Falls möglich, ist die gemeinsame Teilnahme mit einer oder zwei Kolleg:innen gemeinsam an einem PC empfehlenswert, da Sie die Manöver zu zweit oder dritt besser ausprobieren können. Bitte legen Sie einige Kissen (evtl. ein Stillkissen), eine Decke und Matte bereit, um Positionen auszuprobieren. Gerne auch ein ca. 2 m langes Tuch (Schal, Tragetuch oder Bettlaken).

Ziele des Webinars

Die Teilnehmer:innen …
… verstehen Veränderungen der Beckenräume bei unterschiedlichen Gebärhaltungen.
… fühlen sich subjektiv sicherer in der Begleitung der Gebärenden.
… erleben durch praktische Übungen unterschiedliche Gebärpositionen.
… können Rückschlüsse auf Positionswechsel und deren Einflüsse schließen.

Format

Diese Fortbildung ist als Webinar buchbar.
Umfang: 6 UE

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Stellen Sie sich in der Teamschulung gemeinsam mit Prof. Dr. Christiane Schwarz folgende Fragen: Wie können Hebammen physiologische Geburtsverläufe fördern? Welche geburtshilflichen Interventionen sind wann sinnvoll – und welche sind grundsätzlich eher als kritisch zu betrachten? Und was sagt die Evidenz?
Setzen Sie sich mit der wissenschaftlichen Erlaubnis zum Nichtstun auseinander und werfen Sie einen kritischen Blick auf häufige geburtshilfliche Interventionen. Wie lassen sie sich nach aktuellen Kriterien beurteilen und im klinischen Kontext angemessen bewerten?

Um diese Frage beantworten zu können, geht die Referentin auf die Grundlagen der evidenzbasierten Betreuung sowie die Förderung der physiologischen Geburt ein und erarbeitet mit Ihnen eine Alternative zu Interventionskaskaden: die wissenschaftliche Erlaubnis zum Nichtstun.

Grundlage für diese Schulung sind evidenzbasierte Leitlinien zur Förderung der physiologischen Geburt

Ziele des Webinars

Die Teilnehmer:innen …
… verstehen die Grundlagen der evidenzbasierten Betreuung.
… wissen wann welche geburtshilflichen Interventionen sinnvoll sind.
… können gängige Interventionen im klinischen Kontext nach aktuellen Kriterien beurteilen.

Format

Diese Fortbildung ist als Webinar buchbar.
Umfang: 8 UE

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Pausen und langsame Verläufe gehören zur Physiologie des Gebärens dazu. Die physiologischen Selbstregulationsmechanismen von Mutter und Kind in den verschiedenen Geburtsphasen zu kennen, hilft, das Geschehen einzuordnen und Interventionen zu vermeiden. Gemeinsam mit der Referentin Nele Krüger erarbeiten Sie auf der Grundlage von Erfahrungswissen, aktuellen Leitlinien und wissenschaftlichen Erkenntnissen Phase für Phase die wesentlichen Merkmale und häufigen Fragestellungen, die bei langsamen Verläufen immer wieder auftreten.

Zentrale Fragen sind unter anderem: Wann und wie lange kann auf Grund der aktuellen Studienlage und Leilinien gewartet werden? Wie unterstützen wir die Ausreifung des Wehensystems in der Latenzphase? Welche körpereigenen Hormone, Ressourcen und andere Faktoren beeinflussen die Muttermundseröffnung? Wie können wir in der Austrittsphase situationsgerecht und ressourcenorientiert unterstützen? Wie lässt sich Handeln bzw. Abwarten im klinischen Diskurs wissenschaftlich fundiert und Physiologie orientiert begründen?

Ziel dieser Fortbildung ist, dass die Teilnehmer:innen ihr Wissensspektrum um langsame Geburtsverläufe erweitern und diese individuell und fachlich fundiert begleiten können.

Ziele des Webinars

Die Teilnehmer:innen …

… verstehen Pausen und langsame Geburtsverläufe bei physiologischen Geburten
… klären zentrale Fragen aufgrund der aktuellen Studienlage und Leitlinien
… erweitern ihr Wissenspektrum um langsame Geburtsverläufe und können diese individuell und fachlich fundiert begleiten
… können das Geschehen einordnen und unnötige Interventionen vermeiden

Format

Diese Fortbildung als Seminar-Webinar-Mix (je 8 UE) oder als reines Seminar buchbar.
Umfang: 16 UE

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In geburtshilflichen Notfallsituationen entscheidet nicht nur fachliches Können über den Verlauf – auch die Kommunikation spielt eine zentrale Rolle. Stärken Sie ihre kommunikativen Fähigkeiten im Team und stärken Sie Ihre Zusammenarbeit in akuten und hochdynamischen Situationen gezielt.
Im Fokus steht die Frage: Wie gelingt es, auch unter Stress klar und strukturiert zu kommunizieren? Jeder Mensch reagiert in Notfällen unterschiedlich und setzt andere Prioritäten. Gerade in unvorhersehbaren (Notfall) Situationen ist daher eine klare Kommunikation und präzise Aussagen sehr wichtig und essenziell für das Notfallmanagement.

An diesem Tag reflektieren Sie, wie Sie mit Ihren Kolleg:innen kommunizieren und ob Sie in einer kritischen Situation Ihre Vorgehensweisen strukturiert mitteilen. Versteht Ihr Gegenüber, was Sie sagen?
Lernen Sie, Informationen präzise und schnell weiterzugeben und Missverständnisse im Team zu vermeiden. Anhand praxisnaher Fallbeispiele sehen Sie sich mit den Referent:innen typische Szenarien aus der Geburtshilfe an und erarbeiten kommunikative Strategien. Auch die interprofessionelle Zusammenarbeit wird in der Fortbildung thematisiert.

Ziele des Webinars

Die Teilnehmer:innen …
… verstehen die Vorgehensweise von strukturierter Kommunikation
… können in unvorhersehbaren und kritischen Situationen gezielt und klar reagieren
… kennen ihre eigenen Ressourcen
… lernen neue Kommunikations-Modelle zu integrieren

Format

Diese Fortbildung ist als Webinar buchbar.
Umfang: 8 UE

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Um mögliche Probleme im Geburtsverlauf frühzeitig zu identifizieren, müssen Hebammen und Geburtshelfer:innen den Geburtsverlauf im Blick behalten. Liegt noch ein normaler Verlauf vor oder müssen Maßnahmen getroffen werden? Das Partogramm dient in der Geburtshilfe als Hilfsmittel zur Einschätzung. Diskutieren Sie mit Prof. Dr. Christiane Schwarz folgende Fragen:

Müssen wir heutzutage noch Partogramme führen? Wozu? Und wenn doch – welche Informationen sind notwendig, welche sinnvoll, welche überflüssig? Was sind überhaupt Normwerte? Wann haben unsere Aufzeichnungen Konsequenzen – und welche? Was sollte im Team besprochen und beachtet werden?
Welches Partogramm setze ich in der Praxisanleitung ein? Lohnt sich ein Exkurs in die analoge Dokumentation oder »reicht« das digitale Format?
Im Webinar geht Christiane Schwarz auch auf die Frage ein, welchen Mehrwert das Partogramm in der Praxisanleitung hat und welches Partogramm in Anleitungssituationen ggf. sinnvoll ist..

Ziele des Webinars

Die Teilnehmer:innen …
… verstehen die Einsatzmöglichkeiten des Partogramms.
… verstehen den Nutzen eines Partogramms in der Geburtsbetreuung.
… können das Partogramm in der Praxisanleitung einsetzen und wissen, welches Format geeignet ist.
… erkennen den Mehrwert des Partogramms.

Format

Diese Fortbildung ist als Webinar buchbar.
Umfang: 4 UE

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Die Rechtsprechung in der Geburtshilfe stellt hohe Anforderungen an die Aufklärung und Dokumentation – Hebammen und Ärzt:innen sollten die forensischen Risiken kennen.
In diesem Webinar stellen der Rechtsanwalt Dr. Sebastian Almer und die Hebamme und Gutachterin Patricia Gruber die klassischen »Haftungsfallen« vor und geben anhand von Fällen Tipps zur Schadensprävention.

Wer heutzutage in der Geburtshilfe tätig ist, sieht sich mit einer geradezu paradoxen Situation konfrontiert: Während die Risiken für Mutter und Kind mit den Errungenschaften der modernen Medizin gesunken sind, ist für Hebammen das Risiko, in die Haftung genommen zu werden, gestiegen. Dies liegt auch daran, dass die Rechtsprechung in der Geburtshilfe hohe Anforderungen an die Aufklärung, Dokumentation und Organisation stellt.

Es gilt für Hebammen und Ärzt:innen, die forensischen Risiken zu erkennen und so einer möglichen Haftung in Zukunft vorzubeugen – wichtig ist hier das gemeinsame Verständnis im Team, zumal ein »Geburtsschaden« wegen der zunehmenden Höhe der zugesprochenen Schadensersatzbeiträge zu einem Anstieg der Versicherungsprämie oder sogar zur Kündigung des Versicherungsvertrages führen kann.

Ziele des Webinars

Die Teilnehmer:innen …
… erhalten haftungsrechtliche Einblicke in Fälle.
… verstehen rechtlich die Konsequenzen.
… verstehen die Vorgehensweise bei kritischen Fällen/Schadensfällen.
… fühlen sich sicherer subjektiv in der Betreuung.

Format

Diese Fortbildung ist als Webinar buchbar.
Umfang: 8 UE

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Worum es geht Die Schulterdystokie stellt eine seltene, aber potenziell riskante geburtshilfliche Situation dar, bei der besonnenes, strukturiertes und schnelles Handeln erforderlich ist. Für Hebammen – sowohl im klinischen als auch im außerklinischen Setting – ist es essenziell, gut vorbereitet zu sein, um im Ernstfall effektiv einzugreifen und die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Gönnen Sie sich in Ihrem Team ein Update!

In dieser praxisorientierten Teamschulung beschäftigen Sie sich zunächst mit der physiologischen Schultergeburt und blicken mit der Referentin Ulrike Harder auf das Management der Schulterentwicklung. Anschließend folgt die Schulterdystokie mit Diagnosestellung und Therapie. Dazu werden die Inhalte der aktuellen AWMF-Leitlinie (2024) zur Schulterdystokie kompakt vorgestellt.

In Geburtsfilmen sehen Sie sich problematische und verzögerte Schulterentwicklungen an und bekommen die wichtigsten inneren Handgriffe zur Schulterlösung erläutert.

Die gemeinsame Teilnahme an einem PC mit einer oder zwei Kolleg:innen ist empfehlenswert, da Sie die Manöver zur Beckenmobilisation (auf einem Bett oder Sofa) zu zweit oder dritt besser ausprobieren können. Bitte legen Sie eine Puppe (oder Teddy) und ein knöchernes Becken z.B. aus der Geburtsvorbereitung bereit, um die inneren Handgriffe zu üben.

Ziele des Webinars

Die Teilnehmer:innen …

… verstehen die Physiologie der Schultergeburt
… verstehen das Management der Schulterentwicklung
… können die Diagnose »Schulterdystokie« stellen
… können wichtige Handgriffe zur Schulterlösung bei einer Schulterdystokie ausführen

Format

Diese Fortbildung ist als Webinar buchbar.
Umfang: 6 UE

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Was in vielen internationalen Leitlinien (und in der außerklinischen Geburtshilfe) bereits seit Jahren als Goldstandard gilt, hat mit der S3 Leitlinie »Die vaginale Geburt am Termin« auch in den deutschsprachigen europäischen Ländern die Kreißsäle erreicht: Das Auskultieren der kindlichen Herztöne hat eine zentrale Bedeutung für die Überwachung während der Geburt bekommen. Was bedeutet das für die Arbeit in der Klinik – für interprofessionelle Teams und für hebammengeleitete Kreißsäle? Und wie können die Empfehlungen (schrittweise) in die Praxis umgesetzt werden?

In diesem Webinar, das sich sowohl an interprofessionelle Teams als auch an reine Hebammen-Teams richtet, beschäftigen Sie sich gemeinsam mit Prof. Dr. Christiane Schwarz mit den wichtigsten Empfehlungen und die Umsetzungsmöglichkeiten im klinischen Alltag. Dazu gehören die Methoden, die Durchführung, zeitliche Intervalle, Ausschlusskriterien, Fehlervermeidung, die Interpretation der auskultierten Frequenz sowie die rechtssichere Dokumentation.

Ziele des Webinars

Die Teilnehmer:innen …
… verstehen die Bedeutung der Auskultation der kindlichen Herztöne.
… wissen, was das Auskultieren für die Arbeit in der Klinik bedeutet und wie die Methode im Kreißsaal implementiert werden kann.
… können einschätzen, unter welchen Kriterien auskultiert werden kann und welche Ausschlusskriterien beachtet werden sollen.
… können das Gelernte in die Praxis umsetzen.

Format

Diese Fortbildung ist als Webinar buchbar.
Umfang: 8 UE

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Das Vermeiden, Erkennen und angemessene Versorgen von Geburtsverletzungen erfordert ein Verständnis der Verbindungen. Strukturelemente stehen unter Zug, Bewegungselemente sind in ihrer Funktion integriert.

Bei der Versorgung von Geburtsverletzungen ist es ausschlaggebend, alle Strukturen im Zusammenhang ihrer Funktionen zu erkennen und sie spürend (tastend) und fühlend (bewertend) wahrzunehmen. In diesem Seminar erfahren und erleben Sie die zugrundeliegenden Gesetzmäßigkeiten, die es Ihnen erleichtern, körperlich und psychisch entspannt die Aufmerksamkeit zu weiten und die Hände störungsfrei das tun zu lassen, was die Situation erfordert. Sie erlenen an diesem Tag die richtige Anwendung von Naht- und Knotentechniken sowie den souveränen Umgang mit dem Nahtmaterial.

Wichtiger Hinweis: Bitte stellen Sie für dieses Seminar Nahtbesteck, inkl. Fäden, Nadelhalter, Pinzette, Schere für alle Teilnehmer:innen zur Verfügung. Die praktischen Übungen werden an Hähnchenschenkeln durchgeführt, die Sie bereitstellen.

Ziele des Webinars

Die Teilnehmer:innen …

… verstehen die anatomischen Strukturen der Beckenbodenmuskulatur.
… können Geburtsverletzungen einschätzen und versorgen.
… lernen den Umgang mit Nahtmaterial und bekommen Sicherheit mit Nahttechniken.
… können das Gelernte in die Praxis umsetzen

Format

Diese Fortbildung ist als Seminar buchbar.
Umfang: 8 UE

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Protrahierte Geburtsverläufe und der Geburtsstillstand gehören in der Praxis zu den häufigsten Diagnosen und Indikationen für geburtsmedizinische Interventionen. Aktuelle Studien zeigen, dass diese Begriffe nicht einheitlich definiert sind. Daher beleuchtet die Referentin Nele Krüger in dieser Teamschulung gängige Kriterien zur Beurteilung langsamer Geburtsverläufe und betrachtet aktuelle Forschungsergebnisse zum aktiven Geburtsmanagement. Ziel ist es, im Team eine einheitliche Definition zu etablieren.

Zugleich richtet sie den Blick auf Pausenphasen bzw. Plateaus im Geburtsprozess, die in der aktuellen Forschung als mögliche physiologische Phasen mit eigener Funktion beschrieben werden. Auf der Grundlage historischer, aktueller und bio-neuro-endokrinologische Erkenntnisse werden Kriterien für eine differenzierte, evidenzbasierte Einschätzung individueller Geburtsverläufe entwickelt.

Diskutieren Sie, inwiefern die vorgestellten Evidenzen zu neuro-endokrinen und feto-maternalen Regulationsprozessen physiologische Plateaus fundiert erklären können. Wie lange kann auf Grund der aktuellen Studienlage und Leilinien abwartend begleitet werden? Welche Kriterien gibt es, um ein Plateau von einem Geburtsstillstand zu unterscheiden? Wie können Handeln bzw. Abwarten im klinischen Diskurs wissenschaftlich fundiert und an der Physiologie orientiert begründet werden?

Ziele des Webinars

Die Teilnehmer:innen …
… verstehen den Unterschied zwischen physiologischen Plateau und Geburtsstillstand
… können das Gelernte in die Praxis umsetzen und fühlen sich sicherer in der Einschätzung
… kennen die aktuellen Kriterien und Leitlinienangaben zu protrahierten Verläufen

Format

Diese Fortbildung ist als Webinar buchbar.
Umfang: 6 UE

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Steigende PDA-Raten erfordern von uns eine gezielte Auseinandersetzung mit der Geburtsbegleitung dieser Frauen. Denn oft drosselt alleine die Zeit des Legens bzw. das Warten auf eine gleichmäßige Ausbreitung der Narkosemittel die Dynamik der Geburt: Die Frauen spüren ihre Beine in der Regel anders, sodass die eigenen Bewegungsimpulse sich verändern. In diesem Workshop geht es um all diese Aspekte aus dem Blickwinkel der Kinästhetik: Welche speziellen Anpassungen brauchen Frauen mit PDA? Und wie gelingt eine Geburtsbegleitung, ohne dass der eigene Rücken stark belastet wird?

 

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Wochenbett

Die Stillzeit ist eine besondere Lebensphase, in der viele Frauen auf eine kompetente und evidenzbasierte Beratung zur Anwendung von Medikamenten angewiesen sind. Ob Schmerzmittel, Antibiotika, Medikamente bei chronischen Erkrankungen oder Selbstmedikation – im Hebammenalltag entstehen regelmäßig Fragen zur Vereinbarkeit von Arzneimitteln und Stillen.

Häufig führen widersprüchliche Empfehlungen zu Verunsicherung. Nicht selten werden wirksame Therapien unnötig abgesetzt oder das Stillen vorschnell beendet, obwohl beides in vielen Fällen vermeidbar wäre. Eine fundierte Nutzen-Risiko-Abwägung auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse ist daher entscheidend.

Diese Teamschulung vermittelt aktuelles Wissen zur Arzneimittelanwendung in der Stillzeit und stärkt die Beratungskompetenz von Hebammen in der Wochenbettbetreuung. Anhand praxisnaher Fallbeispiele werden häufige Fragestellungen aus dem Berufsalltag gemeinsam diskutiert und Handlungsempfehlungen für eine sichere und alltagstaugliche Beratung erarbeitet.

Ziele des Webinars

Die Teilnehmer:innen …

… können relavante Medikamente und ihre Wirkungen bzw. Nebenwirkungen einschätzen. … können Nutzen und Risiko abwägen.
… sind sicherer in der Beratung im Praxisalltag.

Format

Diese Fortbildung ist als Webinar buchbar.
Umfang: 3 UE

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Ein Neugeborenes bringt bereits eine enorme Bewegungskompetenz mit. Im alltäglichen Handling – beim Hochnehmen, Wickeln, Tragen, Anziehen oder Stillen – wird diese Kompetenz jedoch viel zu wenig respektiert und unterstützt. In diesem praxisnahen Webinar analysieren Sie gemeinsam mit Ihrem Team die täglichen Handlingsituationen und reflektieren, wie Sie und die Eltern das Neugeborene in seiner Kompetenz von Anfang an unterstützen können.

 

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Amandine Tripler

Amandine Tripler

Staude Akademie

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