Manche Kommunen empfanden ein sichtbares Hebammenmobil als öffentliches Eingeständnis einer Versorgungslücke – und zögerten deshalb, es zu unterstützen.

Foto: © ASB

Der Arbeiter-Samariter-Bund entwickelte 2021 in den Hochwassergebieten von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ein Hebammenmobil als Modell niedrigschwelliger Versorgung. Eine qualitative Auswertung von Interviews zeigt, was mobile Hebammenarbeit in Krisen leisten kann – und wo ihre Grenzen liegen.

Jetzt weiterlesen mit DHZ+

dhz-badge 1,- Euro für 4 Wochen

  • freier Zugriff auf alle DHZ+-Artikel auf staudeverlag.de/dhz
  • inkl. aller ePaper-Ausgaben der DHZ und der Elterninfos
  • Zugriff auf das DHZ-Archiv auf dhz.de
  • jederzeit kündbar